Mit guten Ergebnissen kamen wir zufrieden vom Kellerwald-
Bikemarathon zurück. Heiko als Sieger in der Handicap-Klasse (2h:20 min) und Ingo als 37.mit einer Zeit unter 2 h, also ein rund um gelungenes Rennen.

 

Als wir am frühen morgen zum Rennen starteten, goss es wie aus
Eimern und wir dachten, wir sollten lieber die Fahrräder zu Hause lassen
und die Taucherausrüstung einpacken.

Auf dem Weg nach Kellerwald (07:15 Uhr) im strömenden Regen,
fragten wir uns: „warum tun wir uns das eigentlich wieder an ????“.
Aber der Slogan „dem Wahnsinn einen Namen geben“ gab uns Kraft und
richtete unseren Blick nach vorn. Und das Wetter in Gilserberg belohnte
uns für unseren Optimismus mit Sonnenschein.
Wir machten uns auf, unsere Startunterlagen am Stützpunkt abzuholen,
zogen uns um und fuhren eine Erwärmungsrunde.
Wir nahmen unsere Startposition in der zweiten Reihe ein und tankten
zusätzliche Energie durch Klänge von AC/DC und Steppenwolf, die wir
mit Luftgitarre unterstützten.

Um 10:00 Uhr fiel der Startschuss und wir fuhren eine Einführungsrunde
und konnten uns eine gute Position zum Rennbeginn erkämpfen.
Unterwegs war die Strecke wider erwartend bis auf ein paar
Schlammpassagen trocken, die uns das nötige äußere Erscheinungsbild
einer Teilnahme am Rennen verpassten.

Als rasender Reporter erwartete Susi die beiden Biker im Zielbereich.
Fototechnisch perfekt ausgestattet gelangen ihr ein paar nette
Schnappschüsse im Zielbereich.

Zur Belohnung gab es selbst gebackenen Rhabarberkuchen ohne
Rhabarber, weil es gab am Samstag keinen mehr bei REWE.
Das Rennen insgesamt war durch viele Pannen, Stürze und
Verletzungen geprägt.

Die Verpflegung an den einzelnen Stationen, auch für die langen
Distanzen, war ausgesprochen gut. Also auch ein Lob an die
Organisatoren von Kellerwald-Bikemarathon, kann man nur
weiterempfehlen.

Mit einem breiten Grinsen fuhren wir bei herrlichem Wetter wieder nach
Hause und genossen am Abend Heiko sein „Siegermenü“.

Also, all Zeit Kette rechts und viele Grüße Ingo, Heiko und Susi.