Vergangenen Sonntag stand noch ein angenehmes Rennen an, direkt im Gehege-Park meines Wohnortes. 

Laufstrecke, Einfahrrunde, Technikstrecke, sprich ich kannte mich bestens aus. Die Veranstalter Harzracinge.V. hatten eine sehr interessante Strecke zusammengestellt. Danke dafür! Im halb nassen Schlamm ging es um enge Kurven und immer hoch und runter auf ca. 2 Km und 70 Hm. Die rutschigen Passagen lagen mir wirklich gut und ich merkte, dass ich mich 2015 dahingehend stark verbessert hatte. Bis auf einen Kettenklemmer und einen kleinen Rempler mit einem Baum ging alles gut und ich konnte mich auf 7 Runden schnell absetzten. Das Ziel war es, mich nicht einholen zu lassen vom ersten Cross-Fahrer, die 1 Minute hinter den Mountainbikern gestartet waren. Das gelang auch, leider nur die zweit schnellste Zeit in der Hobby Klasse, der Crosser war 20 Sekunden schneller. Dennoch ein ganzer Sieg und ein schöner Abschluss für die Saison.

Jetzt erst einmal ruhig ins neue Jahr und dann mit neuen Zielen für 2016 durchstarten!

Vielen Dank an Harzbikehaus Wernigerode und den Verein Ostwest-Express für die Unterstützung! Das Material geht richtig ab ;) 

Mit sportlichen Grüßen, Tobi

Eigentlich wollte ich zur SportAktiv-Messe nach Erfurt, doch wie vor 2 Jahren war vorher noch ein kurzes Rennen einer sonst reinen Laufsport Veranstaltung in meiner Heimat dem Kyffhäuserkreis. Von vornherein stand fest um den Sieg zu fahren, das Bike und ich waren die Saison gut in Form gekommen. Aus streckentechnischen Gründen tauschte ich extra das 34er Blatt meiner 1x11 Sram Schaltung gegen ein 36er. Bergab sollte die Übersetzung sich als Vorteil erweisen. Auch der Flaschenhalter samt Tool, Ersatzschlauch mit Pumpe waren hier nicht dabei! Es ging um einen Sprint, der Streckenrekord lag bei 34:46 (36. Auflage) da braucht man keine Verpflegung.

Zur Strecke: 16,4 Km und 300 hm, zur Hälfte bergauf und dann wieder runter, sehr einfach zu fahrende Waldautobahn. Alles bei 4 Grad im Nebel und Sichtweiten zwischen 200 und 10m.

Vergangenen Sonntag ging es kurzfristig zum Deutschland-Cup nach Bad Salzdetfurth. Im Bike Outdoor Park, in dem ich zuvor noch nicht gefahren bin, wurde eine traumhafte Cyclocrossstrecke Gebaut, die auch die Mountainbiker Herzen höher schlagen lies. Gespickt mit einem langen Sandhügel, Hürden, Baumstämmen und auch ein Teil der Dirtbike Strecke mit Tables, sowie ein paar Trails, Steilkurven und Anlieger kam für niemanden der Spaß zu kurz.

Ich entscheid mich für das 29" Mountainbike anstatt dem Cyclocrosser, da dieser schon etwas länger nicht bewegt worden ist. Auf diesem Kurs stellte das Mountainbike keinen Nachteil dar und in der Hobbyklasse ist dies glücklicher Weise erlaubt.

Nach der Startaufstellung war ich noch etwas im Land der Träume als die Pfeife ertönte, dies erfolgte um 9:30 und somit doch recht früh, wenn man noch 2,5h Autofahrt vorher hatte. Zu meinem Glück fuhr ich denn erst mal hinter dem Feld hinterher, denn schon nach 500m kam es zum Sturz, worin einige Fahrer beteiligt waren. Marc Halbig schied dort schon aus dem Rennen aus.

Off-Season hieß das Zauberwort, welches mir abends auf dem Sofa durch den Kopf ging. Nachdem ich das Teamtreffen und den Marathon der Fischteichhölle kurzfristig aufgrund einer Grippe absagen musste sollte es das eigentlich für 2015 gewesen sein.

Und kaum wieder in der Firma kommt mein Betriebsleiter um die Ecke und sagt, wir wollen beim Lübecker Stadtwerke Marathon eine Firmenstaffel stellen. Ohne groß zu überlegen sagte ich gleich zu. Es wurden noch kurzfristig Trikots geordert und die Anmeldung 3 Tage vor Start abgeschickt, 3D Laser Fighters, SLM Solutions GmbH.

Wie auch die letzten Jahre fand unser diesjähriges Vereinstreffen in der Skihütte Hasselfelde statt und Ingo Schramma und Ronald haben wieder gut organisiert und für Überraschungen gesorgt, dafür erst mal vielen Dank. Es ging aber nicht nur um Sport und MTB, sondern um gemütliches Zusammensein, gemeinsam etwas zu unternehmen und vor allem Spaß zu haben. Am Freitag, also den 02. Oktober, traf schon mal die erste Hälfte unserer Truppe ein und es stand eine kleine Nachttour zum Carlshausturm mit Gipfelschnaps an, sowie eine kleine Vorstandssitzung, um einige wichtige Themen zu besprechen. Für Getränke und Essen war bestens gesorgt und wir hatten einen sehr schönen ersten Abend. Samstagmorgen starteten wir, nachdem die restlichen Teilnehmer (leider nicht alle Vereinsmitglieder) eingetroffen waren, zu einem Ausflug, dessen Ziel wir noch nicht kannten.

Da ham wir doch ganz schön abgeräumt letztes Wochenende...genau genommen 4 mal...

Ein Teamerfolg hier in Sontra mit Marko Synowzik, Sebastian und Sylvio Senz, Ronald Schmidt, Maik Pietzuch und Ingo Dettenbach ( ich ) als 6er Männerteam beim 24h - Rennen. Ehrlich gesagt hatte ich vor dieser Veranstaltung keinerlei Kenntnis oder Vorstellung außer, daß sie in meinem Kalender stand und wir etwas Personalschwierigkeiten hatten, aber alle Probleme wurden gelöst und der erste Teil des Teams ( Ronald und ich ) und 2 hochmotivierte Betreuer ( Heiko und Michael ) machten sich auf die Suche nach dem Örtchen Sontra - Weißenborn, um hier Besitzrechte im scheinbar kleinen Fahrerlager geltend zu machen. Da keine verantwortliche Person zu finden war, gingen wir Richtung Bierwagen, trafen hier die richtigen Leute und alles lief wie geschmiert und ein paar Glas Bier die Kehle hinunter... wir bauten dann auf, hatten ein ordentliches Fahrerlager und lernten die 104 - Seelen Gemeinde ein wenig kennen. Hier kommt man fast noch ohne Internet und Logistik aus, aber ein schönes Event haben sie auf die Beine gestellt mit Verpflegung, Strom, Massage, Bikewäsche, Rotes Kreuz usw. alles da.

Wie jedes Jahr gab es am l wieder das Rennen zum Brocken.

Als einziger MTBler habe ich den Kampf gegen die Rennradfahrer angenommen.

Bei nassen und kalten Wetter ging es bis zum 2. Bahnübergang in unter 24min.

Wobei ich dachte ich könnte noch etwas mehr raus holen.

Stand am Schluss Platz 5. In der AK und insgesamt bei den Hobbyfahrer unter den besten 10.

Mega zufrieden da ich nur gut 1 min auf den Sieger meiner AK hatte.

Nächstes Jahr wieder!!!

Marcus Sölter

Dritter Start beim 6 - Std. Nachtrennen in Fürstenwalde und 1. Platz in der 2er Mixed - Wertung... 

Nachdem ich letztes Jahr hier als Einzelstarter angetreten bin und mir nach 4 Std. die Puste ausging, hatte ich Kathy gefragt, ob sie Lust hat, mit mir hier zu starten, denn für sie ist es um die Ecke und für mich ein guter Grund, mal wieder nach Berlin zu fahren, um ein Wochenende hier zu verbringen. Ja klar! Und wir meldeten uns für die kleine und mit Liebe von vielen Mitgli...edern und Helfern des Triathlonverein Fürstenwalde 1990 e.V. vorbereiteten Rennveranstaltung an. Die Chancen auf's Treppchen zu kommen, waren hoch bei 3 gemeldeten Teams, wobei noch Nachmeldungen erfolgen konnten. Wir freuten uns einfach auf den Wettkampf und auch darüber, daß der Ostwest - Express hier schon bekannt ist. Neben den Startvorbereitungen, wo auch dieses Jahr erstmalig eine elektronische Zeitmessung zum Einsatz kam, wurde im Aufenthaltsraum das Buffet eröffnet und wir gönnten uns noch ein Käffchen und lecker Kuchen. 10 min nach der Einführungsrunde kam pünktlich um 17.00 der Startschuß und ich ging für die erste Stunde auf die Strecke, das Tempo war sehr hoch und der Untergrund noch trocken... aber nicht mehr lange und wir bekamen Wasser von oben und da ich eh schon naß war, hing ich noch 'ne Runde dran eh dann Kathy losrollte und sie wollte gar nicht mehr aufhören... die Strecke schien ihr sehr zu gefallen und auch die Sandabfahrt bereitete ihr keine Probleme und sie konnte nebenbei sogar noch den Sonnenuntergang genießen, denn zum Glück lockerte es wieder auf... Ich stand etwas ausgekühlt in der Wechselzone und hoffte bald wieder übernehmen zu können und dann auch schon mit Licht. Aber es lief sehr gut für uns und als wir dann schon fast gegen Ende des Rennens einen Blick auf die Auswertung warfen, stellten wir fest, daß wir nur noch das einzigste Mixed - Team auf der Strecke waren und uns der 1. Platz sicher war. Super! Aber kein Grund nicht bis Ende weiter zu kämpfen und wir absolvierten 22 Runden, was uns in der Gesamtwertung Platz 19 einbrachte. Danke an die Organisatoren und für die gute Versorgung!

Gruß Ingo

Ein erfolgreiches OWE Wochenende

 

Tobias gewinnt den City Sprint auch Marcus fahrt auf`s Podest - Platz 3

Marcus seid geraumer Zeit in bestechender Form, fährt auf der Kurzstrecke ein sicheren Sieg ein.

Ingo Dettenbach startet auf der Mitteldistanz und fährt ins gute Mittelfeld.

 

 

Das Schierker Heimrennen war ein erfolgreiches Rennerlebni. 3. Rennen standen auf dem Plan. Am Freitag der Kurparksprint der wirklich alles von mir abverlangt hat. Gegen super Fahrer gekämpft und am Schluss Platz 3. Erobert. Ein OWE Doppelpodest dank Tobias seinen 1. Platz.

Am Samstag stand der 33 km Bike Matathon auf dem Plan. Ich konnte meine gute Form bestätigen und ein einsames Rennen an der Spitze fahren. Kannte die Strecke ja sehr gut und holte mir den Sieg mit fast 4 min. Vorsprung. Ein wichtiger Sieg für mich weil beim Endurothon damals meine Bike Laufbahn begann.

Und zu guter letzt gab es noch das kultige Klappradrennen. Das war ein Spass auf der selben Strecke wie schon am Freitag. Es wurde hart um die Plätze gekämpft natürlich immer mit Dynamo am laufen. Als Doping gab es ordentlich Schierker Feuerwasser. Konnte mich bis auf Platz 4. Hoch klappen. Ein krönender Abschluss eines geilen Bikeevents. Geilster Preis die Topflappen.

LOB an das Organisationsteam und die Bad Bikers für das Top Event!!!

Marcus Sölter

Heute stand für mich der erste Start beim Zierenberg Marathon auf dem Plan.

Am Vortag reisten Ronald und ich schon gemütlich auf dem Campingplatz „Zur Warme“ mit dem Wohnwagen an. Abends holten wir noch unsere Startunterlagen ab und Sonntagmorgen hieß es dann auch schon für mich um 9:15 Uhr Start auf der Mitteldistanz 53 km/1280 Hm.

Beim Warm fahren merkte ich schnell das es mir mal wieder nicht sehr gut ging, aber da ich kein Mensch von Ausreden bin stellte ich mich trotzdem an die Startlinie.

Da es die ersten 7 km nur Bergauf ging, konnte ich schnell meine Wochenlange Trainingszwangspause aufgrund zahlreicher Infekte spüren.

Dafür war es trotzdem eine sehr schöne und abwechslungsreiche Strecke mit vielen knackigen Anstiegen die sehr viel Spaß machte, auch wenn für mich ab km 40 die Energie raus war und ich froh war als ich im Ziel war.

Für mich sprang dieses mal nur der 7 te Rang bei der Damenwertung raus, womit ich schon vorher rechnete aber ich war wirklich froh das ich für mich mein Tagesziel erreicht habe und es ins Ziel schaffte.

Es war hart!!!

In vollem und ganzem war es eine sehr gelungene Veranstaltung und ich werd im nächsten Jahr wieder dabei sein mit einem hoffentlich besseren Trainingsstand!

eure Anni

  Ein Erfolgreiches Wochenende in Zierenberg

Marcus erkämpft auf der Kurzstrecke Platz 2. -- Tobias schafft es ebenfalls auf`s Podest Platz 3.  Tolle Leistungen bei einem starken Starterfeld.

Am Start waren: Anne Subklew, Marcus Sölter, Tobias Grüttner, Maik Pietzuch, Ingo Dettenbach und Ronald Schmidt

Hier noch ein Bericht von Anne

Die Vaude Transschwarzwald zählt nicht ohne Grund zu einem der härtesten Mountainbike Rennen in Deutschland. Dies musste Sören Thomßen bei seiner dritten Teilnahme nur zu deutlich spüren, während sich der Etappenrennen Newcomer Tobias Grüttner vorne behaupten konnte und die Woche über eine grandiose Form zeigte.

Bereits Dienstag reisen wir beide an, jeweils mit Begleiter, was sich als enormer Vorteil herausstellte. Genächtigt wurde ich Massenlager wahlweise in Turnhallen, Klassenräumen oder was die Etappenorte sonst noch her gaben.

Nach der Anreise wurde noch eine lockere Runde mit ein paar Locals gedreht und ich der Aachquelle, Deutschlands größter natürlicher Quelle, abgekühlt... bei Temperaturen von über 30° eine angenehme Erfrischung die leider nicht allzu lange anhielt.

Der erste Tag hatte es mit 110km, guten 2300hm und über 35° mehr als in sich. Tobias konnte nach dem neutralisierten Start eine große Verfolgergruppe halten und sich weit vorne platzieren. Ich hatte mit der Hitze zu kämpfen und konnte das hohe Tempo nicht mitgehen. Nach einem langen Tag im Sattel sprangen zwei gute Platzierungen und ein Startplatz in Block A für Tobi (52) und Block B für mich (84) heraus.

Auch das OWE- Team möchte über die Teilnahme beim 4. Mountainbike MTB Event den Förderverein Beneckensteiner Kinder e.V. unterstützen. Mit dabei unsere Nachwuchsfahrer Maximilian und Nikklas Gunkel, Marcus Sölter, Ingo Dettenbach, Ronald Schmidt und nach langer Pause ist er wieder dabei Ingo Schramma.

Unsere Männerriege meldete geschlossen für die Kurzstrecke über 32 km. Auch Max in der U 17 Klasse musste über diese Strecke ran. Das hieß 4 Runden mit ca. 200 Hm mussten gefahren werden. Die Strecke verläuft über Waldautobahn mit knackigen anstiegen in der dann wunderbare Singletrails eingebaut wurden.

Nikklas fuhr in der U 15 Klasse, schon vor den Hauptrennen, auf verkürzter Runde einen Klassensieg entgegen.

Ab 11:00 Uhr fielen dann die Startschüsse für die Lang und Kurzstrecke. Marcus unser Kurzstreckenspeziealist war von Beginn an in der Spitzengruppe. Ingo S. setze sich im vorderen Mittelfeld fest Ingo D. kurz dahinter. Max und Ronald suchten ihre Positionen und Spulten die Runden ohne Probleme ab. Marcus setze sich mit der Spitzengruppe schnell ab, er ist in dieser Saison wirklich in einer bestechenden Form. Ingo Schramma hatte schon früh ein Problem mit der Kette dadurch traten Schaltprobleme auf die eine bessere Platzierung verhinderten. Ingo D fuhr nur kurze Zeit später über den Zielstrich.

Marcus gewann die AK- Wertung und erkämpfte Platz 2. in der Gesamtwertung! Glückwunsch!!!

Fazit: Zwei erste Plätze auf der haben Seite ein schönes Ergebnis für das OWE Team. Wir sehen uns 2016!!!

Im Namen der Fahrer

Ronald Schmidt

Bei meiner dritten Teilnahme wollte ich die 100 Kilometer fahren, da ich dann alle Streckenlängen einmal absolviert hätte. Damit war dies die längste Distanz die ich bisher in einem Marathon gefahren bin. Am Vortag wie immer gestartet, mit Johanna als Begleitung. Den Alp de Wetin im leichten Nieselregen verfolgt und die Steilabfahrt einmal getestet. Ich war von jetzt auf gleich am oberen Pulslimit, da die Abfahrt sehr ausgefahren war und an den Schlüsselstellen richtig hineingefallen wurde. Zum Glück waren die Wurzeln dieses Jahr trocken und es ging auch alles sturzfrei.

Am Renntag stand ich ganz vorne im Race-Block um mir das lästige nach vorne Kämpfen zu ersparen. Pro Runde eine Trinkflasche am Bike und bei Rundendurchfahrt bekam ich eine Neue von Johanna. Die ersten 40 Km schlug ich schon ein recht hohes Tempo an, um an einigen guten Fahrern dran zubleiben, merkte aber schnell, dass ich mein eigenes Tempo fahren musste um das die vollen 3200 Hm durchzuhalten. Die Abfahrten waren ruppig, die Technikstellen waghalsig. Im hinteren Teil fuhr ich nicht, sondern schob hinunter. In der ersten Runde bin ich dort langsam auf beide Hände abgerollt, zum Glück ist Nichts passiert. Nach 70 Km und 3h15min auf die letzte Runde, aber eine volle Trinkflasche reichte nicht. Es war mittlerweile Mittag und die Sonne brannte recht gut, sodass ich die schon bald wieder leer war. Zudem kam ein körperliches Ermüden und die Berge wurden immer länger. Auf der letzten halben Runde ging fast nichts mehr und ich wurde von 5 Fahrern überholt, trotz neuer Flasche vom Verpflegungspunkt. Nach 4h54min war es vorbei und ich hatte endlich auch eine EBM Top 100 Ahead-Kappe. Als gesamt 38. und in der Ak Platz 6, 10 Sekunden hinter Platz 5, ärgerlich... Nächstes Jahr nehme ich mir wieder die 70 Km vor, aber dann auch mit Bergsprint vorher. Mal sehen wie das so geht.

Mit sportlichen Grüßen Tobi

Am vergangen Sonntag ging es für Sören wieder rund. Allerdings rotierten nicht die Fahrradreifen sondern Sören selbst auf Laufstrecke im Kreis. Kurzfristig meldete er sich beim Pönitzer Volkslauf nahe der Ostsee über die 9km Distanz an.

Ein Überschaubares Starterfeld von 54 Läufern fand sich zum Start ein. Da nach dem Startschuss keiner so wirklich Tempo machen wollte befand sich Sören nach 500m an Position zwei, was gefühlt immer noch sehr gemächlich war. So wurde an die Spitze gestürmt und die Führung Übernommen. Alles auf eine Karte gesetzt versuchte er die Soloflucht nach vorne und wurde so vom Jäger zum gejagten. Schnell konnte sich Sören vom Rest des Feldes absetzen und so einen ungefährdeten Sieg im Alleingang über 8,5km mit einer Ziel zeit von 34:22min einlaufen. Mit 2:39min Rückstand erreichte der zweitplatzierte das Ziel.

Alles in allem eine tolle sehr familiäre Veranstaltung mit einer super Laufstrecke und toller Atmosphäre. Für das kommende Wochenende sind weitere Wettkämpfe geplant bevor es denn in eine ganz kurze Sommerpause geht um für das Saisonheiligte, die Vaude Transschwarzwald zusammen mit Tobias, ausgeruht und erholt zu sein.

Bis dahin Kette rechts, Sören

Was für ein RennWochenende bei Temperaturen weit über 30 Gard

Ging es für mich in Allersheim und Schöningen zur Sache auf der Kurzstrecke!

In Allersheim wollte ich meinen Sieg auf der 25,5km Runde verteidigen.

Eine meiner liebsten Strecke im Wettkampfkalender und ein cooles Event.

Es lief vom Start weg auch mega gut.

Konnte am ersten Berg angreifen und mir im Laufe des Rennens einen ordentlichen Vorsprung auf Platz 2 aufbauen.

Bis ca 3-4Km vor dem Ziel mein Hinterreifen geplatzt ist.

Hatte nur nur noch die letzte Abfahrt vor mir und bin auf der Felge ins Ziel gefahren.

Meine Einstellung war alles oder nichts.

So wurde ich am Schluss noch belohnt mit PLATZ 5. Gesamt und in der AK 2. TROTZ

Plattens mega geil!!!!

Wettkampf Nr 9. Berg und Talfahrt!
Was ein geiles Höhenprofil in Sülzhayn. Gestern stand das nächste Harzer Rennen an.

500Hm pro Runde sind schon ne ordentliche Grösse.
Da ich aber nur ein Sprinter bin habe ich mich doch für die Kurzstrecke entschieden.
Eigentlich wollte ich 2 Runden fahren.
Die Ummeldung war aber wirklich richtig was ich im Ziel gemerkt hatte.
Vom Start weg auf Platz 1 gefahren und einen ordentlichen Vorsprung dank der
Anstiege erkämpft.
Sodass am Schluss der 1. Platz da stand.
Bin Sehr zufrieden weil trotz der dollen Anstiege das BMC mit der 1x11 Schaltung
noch Reserven hatte.
Wieder ein Erfolg für den OWE weiter gehts alles fürs TEAM!!!!

Bericht Sülzhayn

LG MArcus^^

9. Heavy 24 Chemnitz 20/21.06.2015

Unser Team

Anne Subklew Ronald Schmidt
Kathy Ollnow

Ingo Dettenbach

Anke Schäffner Tobias Grüttner
Sören Thomßen
Alex Wöhler

Betreuung: Katrin Melzer, Johanna Böhm und Heiko Leder

 und wir haben wieder zusammen gekämpft... und nicht nur gegen die Konkurrenten, sondern auch gegen Naturgewalten: Regen, Schlamm, Dunkelheit...Fast jedes Mal waren wir hier dabei, aber so hatten wir die Strecke noch nicht erlebt: abgesoffen, verschlammt, teilweise nicht fahrbar.
Aber wir haben als Team wieder einen tollen Erfolg errungen und konnten unseren 2. Platz aus dem Vorjahr als 8. mixed verteidigen und so hart wie es war, so schön war es auch und das macht es eben aus.
Der Wetterprognose folgend packten wir ordentlich Wettkampfbekleidung ein und machten uns am Freitag bei Zeiten auf den Weg, um unser Fahrerlager in Ruhe aufbauen zu können. Unser Zelt hatten wir witterungstechnisch optimiert und hofften auf einen warmen und trockenen Aufenthalt während der Ruhephasen.

Biesenrode wie jedes jahr ein Pflichtermin im MTB Kalender stand gestern an
Nach 2 4. Plätzen in den letzten beiden Jahren.
Hatte ich noch eine kleine Rechung offen auf meiner Strecke der Kurzdistanz.
Nach den Start am ersten Berg konnte ich die 2. Position erkämpfen.
In den weiteren Trails wurde ich dann eingeholt von Stefan Donner.
Respekt in den Abfahrten hatte er mir echt den Zahn gezogen.
Im weiteren Rennverlauf wurden die Abstänge nach vorne immer grösser für mich.
Unser Vorsprung auf Platz 4 war aber so gross das die Podestplätzierungen fest waren.
Riesen Respekt an Lukas für den Sieg und Stefan an den 2. Platz.
Geiles Rennen gewesen das Highlight der Bach^^
Nächstes Jahr auch wieder gerne.
 
Danke für die gute Organisation super Event!!!

Gruß Marcus

 

Dieses mal plante ich auf der Mittelstrecke mit 51 km und 1200 Hm zu starten.

Nach kurzem warm fahren merkte ich schnell da geht heute was obwohl ich mal wieder die ganze Woche nicht trainieren konnte.

Um 9:15 Uhr hieß es dann auch schon Start und das sogar bei sonnigen Temperaturen was ja da eher selten der Fall ist.

Ich hatte eher einen schlechten Start, konnte mich aber von Anfang an bei den Damen an die Spitze setzen, obwohl ich der Meinung war eine Lady hatte mich überholt, aber wer weiß was oder wen ich da gesehen habe.

Jedenfalls fuhr ich mein Ding und dachte die ganze Zeit ich lag auf Platz.2 bis ich in den Start/Zielbereich kam und hörte jetzt kommt die Führende der Mittelstrecke.

Ich war mir nicht sicher ob ich das auf der zweiten Runde halten konnte, da gerade im Mittelbereich der Strecke ein langer elender Anstieg kam, hab aber alles gegeben und es hat am Ende für meinen ersten Gesamtsieg auf der Mittelstrecke gereicht.

Meine Beine fühlten sich gut an und es war einfach ein toller Tag!

Mega glücklich freute ich mich nach dem kurzen Trainingsstand über mein bombastisches Ergebnis.

Das ist noch Ausbaufähig!

Im großem und ganzen war es wie jedes Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung und wir kommen gerne wieder!

eure Anni

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit, Willingen war Gastgeber für das Ziener Bike Festival. Eines der größten Mountainbike Events Deutschlands. Auch ich hatte mich entschieden dort zu starten. In der Vorwoche hatte ich einige Magenprobleme ab Donnerstag ging es mir aber wieder gut, also dann, auf nach Willingen. Pünktlich um 03:00 Uhr aufgestanden und 30 min später aufgebrochen. Alles lief super Ziel schnell erreicht, Nachgemeldet und ab in die Startaufstellung.

Startblock D das war ja nun nicht der Traum aber nach dem Startschuss Feuer frei. Gleich in den ersten Berg rein das läuft gut dachte ich schön Plätze gewonnen und mit einem super Gefühl oben angekommen. Die Kette auf das große Blatt gezogen und den Kammweg entlang. Wie angekündigt lag ein Baum auf der Strecke ein kleiner Stau ärgerlich aber nicht zu ändern. Die folgende Abfahrt brachte doch schon mehrere Fahrer an Ihre Grenzen ich kam gut runter. So ging es richtig gut bis zur Streckenverpflegung. Hier stellte ich fest das eine Speiche schlapp gemacht hat aber das Rad lief noch gut, weiter!

Bei Kilometer 35 merkte ich der Motor stottert!!!! Bei Kilometer 36 stand der Mann mit der Keule ich war absolut platt. Es ging nichts mehr auf der geraden benötigte ich das kleine Blatt. Das sollten noch lange 18 Kilometer bis ins Ziel werden. Ich habe mich irgendwie ins Ziel geschleppt.

Somit war der Ausflug nach Willingen absolut daneben vermutlich waren die Magenprobleme die Ursache für mein Einbruch.

Es kommen auch wieder bessere Zeiten — Chemnitz ruft!!!

Gruß Ronald

Das Rennen in Dassel war die perfekte Feuertaufe für mein neues Racebike.
Über die Kurzstrecke wollte ich probieren meinen Podestplatz vom letzten Jahr zu verteidigen.
Gleich vom Start weg versuchen Druck zu machen und viel Führungsarbeit zu machen.
Gerade in den Abfahrten konnte ich viel Zeit gut machen. Wo ich vorher immer meine Problem hatte!!!
In der 2. Runde hattes es die Spitzengruppe ausgedünnt sodass ich im letzten kleinen Anstieg davon ziehen konnte.
Und im Downhill die Führung behaupten konnte.
Am Schluss stand der Gesamtsieg über die Kurzstrecke.
Die neue Schaltung mit 1x11 ist Dynamite^^
 
Bin mega happy und sehr zufrieden gerade auch mit dem neuen Bike.
Ein sehr schönes Rennen in Dassel und jedes Jahr immer wieder gerne!
 
MFG Marcus

Meisterschaften haben ja, wie viele Profis immer
wieder beteuern, ihre ganz eigenen Eigenschaften und Gesetze. Leider hat auch
Sören diese schmerzhafte Erfahrung am eigenen Leibe erfahren.

Seit über einem halben Jahr geplant ging es nun letztes Wochenende um die
Begehrten Pokale. Am Alfsee wurde erneut zu den Deutschen Meisterschaften im 24
Rennen eingeladen. Neuling Sören wurde an das Team2Beat verliehen, welches sich
auf 24h Rennen spezialisiert hat und jede Menge Erfolge nachweisen kann.
Gemeldet wurde ein 8er Mix, ein 6er Herren, 2er Herren sowie 2 Einzelfahrer.
Sören sollte das 6er Herrenteam mit aufs Podium fahren und tatkräftig
unterstützen.

Unverhofft kommt oft - oder: ein Podiumsplatz beim Erfurter Waldlauf

Als erster Wettkampf nach dem Rennsteiglauf Supermarathon stand am letzten Maiwochenende der Erfurter Waldlauf an, ein Lauf mit zahlenmäßig überschaubarem Läuferfeld, jedoch dennoch gut besetzt. Beim Warmlaufen entdeckte viele bekannte Gesichter, die schon beim Possen- und Kyffhäuserlauf am Start waren.

Letztes Jahr hatte ich bei diesem Lauf Platz 14 in meiner AK erreicht, in der neuen AK 50 wäre es letztes Jahr Rang 10 gewesen. Ziel war somit ein Platz unter den ersten 10, mehr erschien nicht realistisch.

Der Kurs hat zwar keine langen Steigungen, ist aber dennoch ziemlich profiliert. Es ist kaum mal wirklich flach, entweder geht es bergrunter oder bergauf.

Der Startschuss kam und vorne rasten sie wieder davon. Ich hatte mir einen Lauffreund Ingo aus Erfurt als Richtschnur ausgesucht. Normalerweise ist er deutlich schneller als ich, aber nach seiner Verletzung am Possen ist er noch im Aufbautraining. Ich vermutete, dass seine Pace eine ganz gute Orientierung wäre und so war es dann auch.

Sonntag der 31.05.15, Marcus und Maik (ich) sind nach Dassel zu 10. Schäferwerk MTB Marathon gefahren. Nach den üblichen Vorbereitungen erfolgte pünktlich um 10 Uhr der Start. Marcus und ich hatten uns beide für die Kurzstrecke über 28 km angemeldet.

Die Strecke war trotz des Regens in der Nacht gut abgetocknet, einige Abschnitte waren jedoch noch leicht schlammig.

"Wer was auf sich hält in der Welt,
läuft von Eisenach nach Schmiedefeld"

Am Samstag bin ich meinen 3. Rennsteiglauf, erstmalig die
Supermarathonstrecke gelaufen. In den Jahren davor war ich über 43 km
gestartet und ins Ziel gekommen, beides Mal nicht problemlos, aber die
beiden Finishermedaillen hängen unten am entsprechenden Regal.

Vor dem Bericht zunächst die nackten Fakten:
72.7 km Streckenlänge von Eisenach nach Schmiedefeld, über die Gipfel des
Großen Inselsbergs, des Sperrhügels, des Großen Beerbergs und der Schmücke
(um die wichtigsten zu nennen),
insgesamt 1.800 Höhenmeter bergauf,
meine Nettolaufzeit: 8:02:33,
Platz 562 von 2.211 Startern, Platz 107 in der AK 50

 

Wie schnell doch so ein Jahr vergeht die Mountainbike Szene trifft sich schon wieder in Riva del Garda. Vom OWE-Team waren 2015 Sören Thomßen auf der Ronda Grande, Ingo Dettenbach und Ronald Schmidt auf der Piccola gemeldet.

In diesem Jahr war die freie Streckenwahl nicht mehr wie gewohnt möglich. Für die Ronda Grande musste man sich im Vorfeld entscheiden. Das zog auch eine Änderung der Startaufstellung nach sich. Irgendwie hatte ich schon eine Vorahnung der erste Anstieg wird schiebend passiert. Wir standen in Block B Sören hatte sich gut positioniert Ingo und ich einige Meter dahinter. In kurzen Abständen wurden die Blöcke gestartet.

Wie immer geht hier gleich hohes Tempo angeschlagen. Wir erreichten die Olivenplantage und meine Vorahnung bewahrheitete sich. Durchgeschoben und weiter ging es Ingo war noch in Sichtweite also alles im Grünen Bereich.

Da sah ich schon wieder einen Stau an einer schmalen Durchfahrt war das Geländer nicht Demontiert das war schwach. Hier verlor ich Ingo als den Augen, Sören musste auch gut durch sein. Kurze Zeit später, beim Schalten ein Knacken und die Kette kaputt. Hatte ja alles dabei dachte ich! Irgendwie hatte ich das Tool ohne Kettenbieter gegriffen. Der Gedanke an Aufgabe war nah aber nach 7 km soll schon Schluss sein? Also die vorbeifahrenden Sportfreunde angesprochen natürlich erfolglos! Also doch das Ende ich traute meinen Augen nicht da kam Torsten Zenkner er half ohne große Worte hier nochmals ein Dank. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging es weiter doch was war das, Kettenklemmer? Nein es hat sich wie auch immer ein Draht im Ritzel verwickelt. Wieder Stopp in Ordnung gebracht und weiter.

Was für ein Rennwochenende!!!

Doppelpodestplatz innerhalb von nicht mal 24Stunden.

Am Samstag um 15Uhr war ich das erste mal beim MTB Rennen in Mosigkau. Über die 24km Strecke wollte ich mal wieder angreifen. Ging vom Start weg nur vorne weg an der Spitze war ein Start Ziel Sieg. Womit ich überhaupt nicht gerechnet hätte. Eine Technisch einfache Strecke mit nur wenigen Höhenmetern aber hatte trotzdem sehr viel Spaß gemacht.

Ein Lob an Anne die über die 40Km einen Super 2. AK Platz erkämpfen konnte.

Super weiter so!!!

Mit knapp 28kmh Schnitt war es auch feinstes Gedräsche und wie gesagt gesamt Platz 1.^^

Schon am Samstag werden in Bad Harzburg die Nachwuchsrennen gestartet. Unsere Fahrer Maximilian und Nikklas Gunkel hatten sich viel vorgenommen. Gegen 16:00 Uhr erfolgte der Start. Beide waren im gleichen Rennen dabei, wurden aber in verschiedenen Altersklassen gewertet. Auf Grund der kürze des Rennens muss man sagen, das war ein absolutes Sprintrennen. Unsere Starter waren von Beginn an in der Spitzengruppe und führten zeitweise das Feld an. Zum Ende von Runde 1. zerfiel die Spitzengruppe. Nun kämpfte jeder für sich selbst unsere Fahren konnten die guten Positionen halten und so siegte Maximilian in seiner AK und Nikklas belegte den 2ten Platz.

Viele Grüsse an alle!!!

Um 15 Uhr hieß es Start auf dem Sportplatz in Mosigkau. Ich entschied mich für die 40 km Strecke da es recht wenige Höhenmeter waren und somit ein trockenes und schnelles Rennen.

Es war ein Rundkurs von 8 km die 5x gefahren werden mussten.

Mit vielen geraden Strecken und leichtem Gegenwind, kurzen sandigen Anstiegen und ein paar coolen Trails gespickt, war mal wieder keine Zeit zur Erholung! Durch den vielen Sand fühlte ich mich irgendwie wie in Berlin ;-)

Von beginn an merkte ich das ich gut unterwegs war und konnte mich gleich an 2 te Position absetzen wo ich den Vorsprung von Runde zu Runde immer weiter ausbauen konnte und somit meinen 2.Platz bei den Mädels absicherte.

Ich war einfach nur mega Happy über mein gutes Ergebnis!!!

Es war eine gelungene kleine familiäre Veranstaltung mit einer niedrigen Startgebühr und tollen Preisen! Ich finde es sind immer die schönsten Rennen und da könnten sich so manche Großveranstaltungen echt mal ne Scheibe von abschneiden!

Wir sind im nächsten Jahr mit Sicherheit wieder am Start!

eure Anni

Letzten Samstag stand mein erstes Home Race in Berlin bei einem 3 stündigen Rennen auf einer Crosscountry ähnlichen Strecke und einem 5 km langen Rundkurs mit wenigen Höhenmetern an.

Um 14 Uhr hieß es Start bei einem recht wenig überschaubaren Starterfeld wo ich nur meinen Teamkollegen Marcus kannte ;-)

Da ich diese Saison jeden Start als Training ansah, bin ich mein eigens Ding auf der mega staubtrockenen Strecke gefahren die echt cool war und Spaß gemacht hat!

Mit kurzen knackigen Anstiegen und viel Abwechslung spulte ich Runde für Runde ab und hatte am Ende 45 km mit 8 Runden auf dem Tacho…eigentlich 9, aber die letzte wurde nicht gewertet da ich zu spät im Ziel war ;-/

Dieses mal war ich Recht zufrieden da ich bis zum Schluss gut durchhielt und nicht wie sonst zum Ende hin schlapp machte. Zum allerersten mal konnte ich eine leichte Trainingssteigerung merken und bin somit auf dem richtigen Weg, auch wenn es noch eine Weile dauert bis ich meinen Rückstand aufgeholt habe.

In diesem Sinne….Training, Training, Training!!!

eure Anni

Am letzten Samstag bin ich beim 3h Rennen in Berlin angetreten. Auf einer sehr coolen 5km Cross Country Strecke. Die sehr schönen Trails aber auch kaum Überholmöglichkeiten gab. Kurze aber knackige Anstiege und kaum Stellen zum Luft holen. Habe es mehr als Training gesehen da ich ja auf der Kurzstrecke Zuhause bin. Also bin ich das Rennen ruhig angegangen da die Spitzengruppe 6 Mann gleich komplett Vollgas gegeben hatte und mich abgehängt hatte. Im Laufe des Rennens konnte ich meine Position gut verteidigen bis ich mein Tempo gefunden hatte dann lief es ohne Stürze und Probleme super.

Das ich am Schluss nach knapp 65km (13Runden)  Platz 8 Gesamt und 2 in der AK rausgekommen ist.

Bin super zufrieden da ich wieder ein Top Ten Ergebnis erreicht habe.

MFG Marcus Sölter

Schon der 37. Kyffhäuser Berglauf.... Wolfgang hatte die Marathonstrecke gerade absolviert, aber auf seinen 2 Beinen und in einer Zeit von 3:51:11, als wir an den Start gingen, um die 42 km unter die Rad-Stollen zu nehmen, d.h. Norman fuhr diesmal Halbmarathon und Robert, der ja eigentlich auch zum Team gehört als Überwacher unserer HP, und ich standen ziemlich am hinteren Ende des 42er Starterfeldes, um dem hektischen Treiben fernzubleiben. An bekannten Gesichtern mangelte e...s nicht und wir wechselten hier und da noch ein paar Worte bis der Startschuß fiel. Ganz hinten zu starten motiviert eigentlich mehr, denn es war ein gutes Gefühl von hier auf Überholkurs zu gehen, was auf den ersten Straßenkilometern natürlich sehr gut ging und ich fühlte mich auch ziemlich gut, hatte ich doch diesmal - nicht wie beim Possenlauf - das Kuchenbuffet kurz vor dem Start außer Acht gelassen...

Der Express unter

volldampf!!!

 

 

Sören Thomßen (L)

Marcus Sölter (R)

 

 

 

 

Aufgrund der widrigen Witterungsbedingungen wurde das Trainingslager in der Rhön leider kurzfristig abgesagt, jedoch meinte es Petrus gut mit dem Norden und schenkte reichlich Sonne mit annehmbaren Temperaturen. Um die unerwartete Freizeit sinnvoll zu nutzen ging es spontan zum 15. Beschendorfer Osterlauf in der Nähe der Ostsee, wo später regeneriert wurde. 4 Runden a 2,5km waren zu bewältigen. Nach einem etwas zu schnellem Start lag ich nach der ersten Runde auf Platz 4. In den folgenden drei Runden musste ich noch einige Läufer passieren lassen und konnte mich mit Platz 7 von 104 ins Ziel retten und die Altersklassenwertung der U23 gewinnen. Nach den anspruchsvollen und windigen 10km zeigte die Uhr eine Zeit von 39:39 an. Ich hoffe ihr konntet das Osterwochenende ebenso genießen.

Grüße aus dem Norden
Sören

Perfektes Timing zum Saisonstart

Als neuster Teil des Ostwest-Expresses freue ich mich meinen ersten Beitrag schreiben zu dürfen. Am vergangenen Freitag klopfte der Postbote mit dem langersehnten Paket von Biehler an der Tür, vielen Dank an dieser Stelle. Jetzt fühle ich mich auch endlich als Teil eines großen Ganzen.
Schnell wurden die neuen Trikots erstmal im Wald so richtig eingeweiht und eine erste Testfahrt absolviert.
Am Sonntag sollte denn der erste Wettkampf der Saison anstehen. Der Spiridon-Club Bad Oldesloe lud zum laufen ein, dies wollte ich für den ersten Formtest nutzen und die neue Bekleidung im Norden verbreiten. Mit einem guten Gefühl ging es an den Start der 10km Strecke. Vom Start an wurde ein hohes Tempo angeschlagen und ich konnte mich auf Position 4 halten, nach der Wende musste ich noch zwei Läufer ziehen lassen und beendete das Rennen mit Platz 6 von 89 und konnte mein persönliches Ziel mit einer Zeit von 39:45Min erreichen. Zu meiner Überraschung reichte es denn doch zu einem souveränen Sieg in der U23 Kategorie, somit war der Saisonstart perfekt. Auf das Mountainbike geht es denn endlich in Hellental am 12 April los.

Grüße Sören

Nun begann auch für mich die erste richtige Saison 2015 nach langer Zwangspause! 

Um 11 Uhr hieß es Start beim Vier-Stunden-Crosscountry-Rennen an der Waldkappel. Ich ging als Einzelstarter an den Start, genauso wie Ronald und Ingo aus meinem Team.  

Mit einem 4,5 km langen Rundkurs und 130 hm mussten kurze knackige Anstiege, mit einem kurzen Wiesenstück gespickt und zwei flowigen Trails mit richtig schönem Waldboden und ein paar Wurzeln gefahren werden. Zum Schluss konnte man sich noch zwischen dem Chicken Way und einer rasanten schlammigen Abfahrt entscheiden, welches wieder zurück zur Wechselzone führte. 

 

Am Samstag den 21.03.15 fand der diesjährige Possenlauf statt. Der OWE war wie in den vergangenen Jahren wieder stark vertretten. Nachdem die Startunterlagen abgehollt und die Räder vorbereitet waren ging es für die Fahrer Ronald und Tobias auf die 46km MTB Strecke.

Pünktlich zum Start setzte wie es sich für den Possenlauf gehört Schneeregen ein.

Marcus, Ingo, Normen und Maik gingen als nächstes auf die 23km MTB Strecke.

Als letztes gingen unsere Läufer Marion (8km Strecke) und Wolfgang (20km Strecke) an den Start.

Die Strecke war auch aufgrund des trockenen Wetters der letzten Tage gut zu fahren. Der Forst hatte auch nach dem Holzeinschlag gut aufgeräumt. Allerdings hatten die Fahrer der Langstrecke in der 2. Runde aufgrund des Schneeregens teilweise wieder mit schlammigen Stellen zu kämpfen.

Unsere Sportler erreichten durchweg gute bis sehrgute Ergebnisse.

Tobias AK Platz 8, Ronald AK Platz 5, Maik AK Platz 7, Normen AK Platz 8, Ingo AK Platz 10,

Marion AK Platz 6 sowie Wolfgang AK Platz 3.

Danke an die Organisatoren und Helfer, es war wieder schön bei Euch auf dem Possen.

Für den OWE Maik

19. Regensteinlauf:

Starter: über 14,5 km Guido Cabak         Platz 1 Ak

             über 10,0 km Andreas Scholz    Platz 4 Ak

1. Mitteldeutscher-4Cross-Cup in Berlin

Starter: Sebastian Senz         Platz 7 in der Klasse

Ultra Marathon Marburg 50 km. Eigentlich waren ja schon die 50 km in Rodgau als Test für den Rennsteig geplant. Leider kam mir eine Erkältung dazwischen, welche mir die Teilnahme unmöglich machte. Also blätterte ich Rennkalender der DUV nach weiteren Ultras im Februar/März und ich fand recht schnell den Lahntallauf in Marburg am 28.02., ein 50 km Ultralauf mit viel Tradition, der schon seit 1995 ausgetragen wird, zudem ist der Ultralaufverein Marburg der Ausrichter, so dass man davon ausgehen konnte, dass alles gut organisiert ist. Das war es auch.  

Der Lauf war dieses Jahr auch die “20. Deutschen Meisterschaften der DUV im 50km-Lauf” mit der Folge, dass es einen Teilnehmerrekord gab. Zugleich war natürlich die nationale Ultramarathon Rennelite aus ganz Deutschland am Start, ich zitiere die Ankündigung der DUV

Nachdem ich beim 1. Lauf der Creuzburger Winteraufserie schon einen erfreulichen 3. Platz erreicht hatte, war das Erscheinen am 22.02.15, beim 2. Lauf der Serie schon fastPflicht. 

Nach dem Ankommen stellte ich fest, dass ich den Pulsgurt vergessen hatte, ärgerlich, aber nicht zu ändern, musste ich eben nur noch Tempo und Gefühl laufen. Vor dem Start schaute ich mir meine Mitläufer an. Der Sieger des ersten Laufs, ein Gothaer, schien nicht da zu sein, schon mal erfreulich, denn der war über 3 Minuten schneller, den würde ich auch heute sicher nicht schlagen. Wie der 2. des ersten Laufs aussah, wusste ich nicht, der war nicht zur Siegerehrung erschienen.

Anwesend war aber wieder Lauffreund Horst von den Lauffreunden aus Fröttstedt, ein erfahrener Ultraläufer, mit dem ich mir schon beim letzten Mal einen heißen Tanz um Platz 3 geliefert hatte. Dieses Mal sollte es noch knapper werden, aber dazu später mehr. Ansonsten waren wenige bekannte Gesichter zu sehen, aus Erfurt schien kaum jemand gekommen zu sein. Nur Marcel Kriegloff vom USV, ein pfeilschneller junger Mann vom USV, war unschwer zu erkennen, aber der läuft sowohl vom Tempo als auch von der Altersklasse in einer ganz anderen Liga.

Hallo Sportfreunde,

die Saisonvorbereitungen laufen überall auf Hochtouren. Auch unser Team wird 2015 wieder bei vielen Rennen im In und Ausland am Start sein. So sind Rennen in Italien, Österreich und Tschechien geplant. Unsere Teamfarben werden auch in Chemnitz, Sontra und am Alfsee bei den dortigen 24h Rennen zu sehen sein. Nach langer Zeit, werden wir auch wieder bei Etappenrennen, der Zillertaler Bike Challange und der Transschwarzwald vertreten sein.

Selbstverständlich stehen wir auch bei vielen Veranstaltungen in den Umliegenden Bundesländern an der Startlinie!

Das erste Sportjahr als e.V. haben wir erfolgreich abgeschlossen. Es konnten viele Podest und Topten Plätze erkämpft werden. Stellvertretend für alle, möchte ich hier den OWE- Meister Tobias Grüttner, Markus Sölter und den Nachwuchsfahrer Nikklas Gunkel erwähnen. Immer wieder haben sie sensationelle Leistungen bei ihren Starts abgeliefert.

Neu im Team Sören Thomßen aus Lübeck, der 21 jährige Schleswig-Holsteiner wird hauptsächlich im Mittel und Langstreckenbereich starten.  

Allen eine Erfolgreiche und vor allem eine Verletzungsfreie Saison 2015

Im Namen des OWE

Ronald Schmidt

Vorstandsvorsitzender