06.06.09 6.Town&Country Pummpälzlauf

Wir, Susi und ich (Heiko) machten uns auf den Weg nach Bad Salzungen zum Rhön Crossbike und Keltenbadlauf (Nordic Walking). Für Susi stand eine 10 km-Strecke auf dem Plan........

Wir, Susi und ich (Heiko) machten uns auf den Weg nach Bad Salzungen zum Rhön Crossbike und Keltenbadlauf (Nordic Walking). Für Susi stand eine 10 km-Strecke auf dem Plan. Ich nahm die 80 km und ca. 1100hm unter die Reifen. Für mich sollte es ein schöne  Trainingseinheit für das 24 Stunden-Rennen in Chemnitz werden. Dort angekommen  holten wir die Startunterlagen und machten uns kundig wo die Starts stattfinden sollten, da diese an unterschiedlichen Stelle lagen. Susi bereitete sich auf den Start vor, dieser war um 9.00 Uhr und meiner um 9.30 Uhr.

Bei noch trockenem Wetter startete Susi das Rennen, welches in leichten Anstiegen aus Bad Salzungen hinausführte. Die Strecke führte erst durch Gartenanlagen und dann in den Wald.

Das Tempo war zügig und die letzten Kilometer führten dann wieder nach Bad Salzungen und durch die Gradiergärten ins Ziel. Mit der Zeit von 01:16 war Susi persönlich zufrieden.

Danach stand aufwärmen und entspannen in der Sauna im Keltenbad an. Auswertungen und Siegerehrungen haben wir nicht mehr verfolgt und waren abends zu Haus sehr überrascht, dass Susi von den Frauen (überwiegender Teil der Läufer) als erste im Ziel war.

Bei mir ging es auf einem abgelegenen Radweg an den Start. Zuerst starteten die Frauen einzeln und dann die Männer. Da ich die Strecke nicht kannte und auch nicht wusste, dass diese nur ausschließlich über Straße und Radwege bzw. kurze Wiesenwege führte, teilte ich mir meine Kräfte ein. Es sollte noch eine Bergwertung am Point Alpha und eine Sprint-wertung stattfinden.

Nach ca. einer halben Stunde auf dem Rad begann es langsam zu regnen. Je mehr Kilometer ich fuhr, je schlimmer regnete es. Ich zog schnell meine Regenjacke über damit ich nicht auskühlte. Bei ca. km 40 war ich so kalt gefroren, dass ich kaum noch treten und schalten konnte. Letztendlich fuhr ich so weiter und bewältigte die Bergwertung und die Sprintwertung einigermaßen und kam mit klappernden Zähnen ins Ziel. Mit meiner Zeit war ich allerdings unter den widrigen Bedingungen sehr zufrieden (03:38, Platz 27 von 54 männlich).

Fazit des Rennens lautet bei Susi ganz annehmbar und bei Heiko nie wieder Crossbike – Rennen, die nicht durch den Wald führen.

 

Susi und Heiko Leder